Kandidat der Konservativen bleibt TV-Duell fern

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Santiago Abascal, Yolanda Diaz und Pedro Sanchez am 19. Juli vor einer live im Fernsehen übertragenen Debatte im Vorfeld der spanischen Parlamentswahlen

Bild: dpa

In der letzten großen Fernsehdebatte vor der Wahl fehlt in Spanien der konservative Favorit Alberto Nuñez Feijóo. Die PP geht der Frage aus dem Weg, ob sie mit den Rechtspopulisten paktieren will.

Ein Platz blieb leer. Ausgerechnet der letzten großen Fernsehdebatte vor der spanischen Parlamentswahl blieb der konservative Herausforderer von Pedro Sánchez fern. Der PP-Vorsitzende Alberto Nuñez Feijóo führt einen schonungslosen Wahlkampf gegen den sozialistischen Ministerpräsidenten und will „den Sanchismus abschaffen“. Aber er schreckte davor zurück, zusammen mit dem Vox-Vorsitzenden Santiago Abascal gesehen zu werden. Auf die Frage, die die meisten Spanier vor der Wahl beschäftigt, wollte er am Mittwochabend keine klare Antwort geben: Wird seine PP mit den Rechtspopulisten von Vox paktieren, wenn es nur so für eine rechte Regierung reicht?

Der Abwesende war der Protagonist der Debatte, fast 70 mal fiel Feijóos Name, der sich am Donnerstag in einem Rundfunkinterview bestätigt sah. Die Debatte habe den spanischen Wählern „nichts Neues geboten“, meinte der konservative Spitzenkandidat. Doch seine Absage stieß nicht nur bei einem großen Teil der Kommentatoren auf Unverständnis – besonders, nachdem er aus dem Fernsehduell mit Pedro Sánchez vor eineinhalb Wochen als Überraschungssieger hervorgegangen war und in den Umfragen führt. Es wirkte, als kneife der Favorit nun. „Der Mann, der heute die größten Chancen hat, die nächste Regierung zu führen, hatte die Verpflichtung, dort zu erscheinen“, meint Enric Juliana von der Zeitung „La Vanguardia“ über die „falsche“ taktische Entscheidung Feijóos.

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