Probefahrt mit dem Microcar

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Der „Rodster“ von Patak: Sieht aus wie ein Sportwagen alter Schule, ist aber rechtlich kein Auto.

Bild: Patak Motors

Die Autos werden immer größer und schwerer. Das ist gerade in den Städten ein Problem. Kann man mit Microcars umweltfreundlicher und mit mehr Spaß zum Ziel kommen? Eine Probefahrt.

Wenn man mit einem ziemlich auffälligen und auch nicht leisen orangefarbenen Sportwagen vorfährt, wird man in diesen Tagen nicht überall von allen Menschen gleich freundlich begrüßt. Als wir allerdings vor Kurzem mit dem Prototypen des Patak durch die Straßen von Bratislava rollten, wurde tatsächlich ausschließlich gewinkt und gelacht, ein paar Jungen streckten die Daumen hoch, eine Frau unterbrach ein Gespräch und machte ein paar Schritte auf den Wagen zu, ein alter Mann, der gerade an einer Kreuzung in einen frischen Pagac Syrovy biss, reckte spontan die Faust in den Himmel, was man als Zustimmung werten durfte. Der Einzige, der weniger erfreut schaute, war ein Parkwächter, der auf das Auto und Michal Vršek von Patak Motors zustürzte, als der den Wagen nach der Testfahrt auf dem Bürgersteig vor dem Mint Café neben ein paar Rollern abstellte.

Autos dürften nicht auf dem Bürgersteig parken, erklärte er.



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